Ich bin in einem sozialdemokratischen Elternhaus groß geworden und war deshalb schon früh mit der Geschichte der ältesten deutschen Partei konfrontiert. Das strikte NEIN bei der Machtergreifung Hitlers, die anschließende Verfolgung – also das konsequente Stehen zu den eigenen Werten und der eigenen Überzeugung, selbst wenn das die Verfolgung und den eventuellen Tod bedeutet – das hat mich schon immer schwer beeindruckt. Große Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt und erst recht Willy Brandt haben mich dann in meiner persönlichen Überzeugung bekräftigt.

Ich bin nun schon seit 1997 Mitglied in der SPD. Warum? Weil in der aktuellen Zeit die SPD mit ihren Werten und Überzeugungen wichtiger ist denn je. Auch wenn man das im ersten Moment nicht so sehen mag. Die SPD ist immer noch die Partei des „kleinen Mannes„, gerade da, wo wir uns bewegen: Auf kommunaler Ebene, nah am Bürger. Müsste ich mich selbst definieren, würde ich sagen:

„Ich bin Pragmatiker, kein Parteisoldat, und sicherlich eher im konservativeren Teil der SPD zu finden.“

In Estenfeld selbst steht meine Parteizugehörigkeit nicht im Vordergrund.

Mir geht’s nicht um Parteipolitik, sondern um das, was uns alle betrifft: gutes Leben, faire Chancen und eine starke Gemeinschaft.

Ich stehe seit jeher für eine fraktionsoffene, ehrliche und verlässliche Politik und pflege gute Beziehungen und Kontakte zu allen demokratischen Parteien – und werde dies auch in Zukunft so weiterführen.

Denn gute Kommunalpolitik sollte sich immer an der besten Lösung orientieren – nicht an einem Parteibuch.

Es geht um UNS

In meinem Wahlkampf geht es um UNS – die Bürgerinnen und Bürger von Estenfeld und Mühlhausen. Um UNSERE Gemeinschaft, um UNSER gutes Miteinander. Ich möchte meine Erfahrungen und Kontakte aus Gemeinde-, Kreis-, Landes- und Bundespolitik nutzen, um Estenfeld fit für die Zukunft zu machen – in enger Zusammenarbeit mit Bürgerschaft, Unternehmen, Vereinen und Verbänden.

Hier bin ich aufgewachsen, hier hab ich gelernt, was Zusammenhalt bedeutet – im Verein, im Ehrenamt, in unzähligen Gesprächen mit Menschen, die einfach machen, statt lange zu reden.

Ich will, dass unser Ort weiter vorankommt – mit klaren Entscheidungen, offener Kommunikation und dem Mut, auch neue Wege zu gehen.

Ich stehe für Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und dafür, zuzuhören, bevor entschieden wird.

Und ich will, dass wir das, was Estenfeld ausmacht, bewahren – und gleichzeitig mit Weitsicht gestalten.

Gemeinsam. Schritt für Schritt.

Mit Erfahrung. Mit Herz. Für uns.

Ich stehe für soziale Politik für Alle. Pragmatisch, besonnen und mit Überblick. Ich will als Bürgermeister Ziele formulieren, führen und verbinden.

Estenfeld – Fit für die Zukunft – Mein Wahlprogramm

Block 1: Gut Leben in Estenfeld

Stück für Stück mit Maß

Estenfeld soll ein Ort bleiben, an dem man gerne lebt – und an den man immer wieder gerne zurückkommt. Dafür braucht es nicht immer große Projekte, sondern viele kleine, kluge Schritte.

Die Kartause – Geschichte mit Zukunft

Die Kartause beschäftigt unseren Ort seit Jahren. Geplant war einmal, das Gelände Schritt für Schritt öffentlich zu nutzen – als Ort, der Geschichte und Gegenwart verbindet. Doch aktuell steht Alles still.

Ich finde: Das darf so nicht bleiben.

Die Kartause ist ein besonderer Ort, der eine Zukunft verdient.

Darum will ich das Thema noch im kommenden Jahr wieder anstoßen – mit einer Bürgerbeteiligungsoffensive „Kartause 2026“.

Wir holen die Estenfelderinnen und Estenfelder an einen Tisch, sammeln Ideen aus der Vergangenheit, sammeln neue Ideen und prüfen gemeinsam, auch was bei Förderungen möglich ist. Wichtig ist: Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen. Entschlossen dem Ziel entgegen, aber mit Struktur, Substanz und einem Blick auch über den Tellerrand hinaus. Aber: Wir beginnen nun endlich mit der Planung.

Denn nur wenn wir alle mitreden, entsteht etwas, das auch Bestand hat.

Zusammenhalt stärken. Vereine unterstützen. Menschen verbinden.

Estenfeld lebt von den Menschen, die sich einbringen. Vom Ehrenamt. Von den Vereinen. Von all denen, die etwas für andere tun. Ohne sie wäre unser Ort nicht das, was er ist. Ich möchte, dass dieses Engagement spürbar mehr Wertschätzung bekommt – und die Unterstützung, die es verdient.

Viele Vereine klagen über Bürokratie, fehlende Unterstützung oder einfach zu wenig Austausch untereinander. Ich will das ändern.

Meine Idee:

Ein Freiwilligenzentrum mit einem gewählten Ehrenamtsbeauftragten, das als Ansprechpartner für alle Vereine da ist. Ein Mensch, der zuhört, vermittelt und sich kümmert.

Seine Aufgaben:

  • Ansprechpartner für alle Vorstände und Engagierten
  • Hilfe bei rechtlichen oder organisatorischen Fragen
  • Sprachrohr gegenüber der Gemeinde
  • Berater für Freiwillige

Kurz gesagt: Eine Einrichtung, die Türen öffnet statt Hürden aufbaut und Engagementmöglichkeiten bündelt.

Zusätzlich möchte ich eine Ehrenamtsbörse einführen.

Hier können Vereine Unterstützung suchen – und Estenfelderinnen und Estenfelder, die helfen wollen, sich eintragen. So finden sich Helfer für Veranstaltungen, Trainer für Jugendmannschaften oder einfach Hände, die mit anpacken.

Und: Wer etwas Gutes für andere tut, soll dabei keine unnötigen Hürden erleben.

Deshalb mein Vorschlag:

Keine Gebühren mehr bei bis zu zwei Vereinsveranstaltungen pro Jahr.

Das ist ein einfaches, aber starkes Signal der Wertschätzung.

Ohne Ehrenamt läuft gar nichts: Das Ehrenamt ist nicht das Sahnehäubchen unserer Gemeinde – es ist ihr Fundament.

Gut groß werden in Estenfeld

Kinder und Jugendliche brauchen Raum, um sich zu entfalten. Ich möchte ihnen zuhören – und sie aktiv einbeziehen. Darum setze ich mich für die Gründung eines Jugendbeirats ein. Nach dem Vorbild des Seniorenbeirats soll er jungen Menschen eine Stimme geben. Nicht irgendwann, sondern in der nächsten Amtszeit. Wir haben als Fraktion bereits erfolgreich die Jugendarbeit wieder nach Estenfeld gebracht, dann bringen wir diese nun auch auf das nächste Level.

Und:

Beim Thema Schule dürfen wir die Zukunft nicht verschlafen.

Ab 2026 haben Eltern ein Recht auf einen Platz in der ganztägigen Betreuung.

Mir ist wichtig, dass Kinder in unserer Schule ein gutes und gesundes Essen bekommen – das muss auch bei uns möglich sein. Vielleicht nicht gleich, aber in den kommenden Jahren sollte die Selbstkochküche für Hort, Kindergärten und Kinderkrippe realisiert werden.

Kinder und Jugendliche sind nicht die Zukunft von morgen – sie sind Teil von Estenfeld heute.

Gut älter werden in Estenfeld

Estenfeld soll ein Ort sein, an dem man gut leben kann – in jedem Alter.

Viele ältere Menschen wollen vor allem eines: lange selbstbestimmt bleiben.

Und genau da will ich ansetzen.

Ich will bessere Mobilität im Alltag, mehr Barrierefreiheit und Angebote und Unterstützung, die wirklich helfen. Alles in enger Abstimmung mit dem Seniorenbeirat.

Älter werden heißt nicht: weniger Teil des Orts sein. Älter werden heißt: weiter mitten drin sein.

Offene Kommunikation

Mir ist wichtig, dass Politik verständlich bleibt.

Darum will ich klar und offen informieren, anstatt hinter Verwaltungssprache zu verschwinden.

Dazu gehören:

  • Ein Podcast oder kurze Video-Updates aus dem Rathaus – verständlich, ehrlich, regelmäßig.
  • Social Media als Dialog, nicht als Einbahnstraße.
  • Und persönliche Bürgergespräche, bei denen jede und jeder einfach vorbeikommen kann.

Und: Ich möchte unsere Gemeindepolitik noch näher an die Bürger bringen. Deswegen sollte der Gemeinderat nicht nur in Estenfeld zusammenkommen, sondern auch einmal im Quartal in Mühlhausen.

Politik funktioniert nur, wenn man miteinander spricht – nicht, wenn man sich anschweigt.

Kultur fördern

Kultur ist das, was uns verbindet.

Ich will sie stärker unterstützen – durch einen Kulturverein, der Veranstaltungen bündelt, Ideen fördert und neue Formate ermöglicht.

Ob Konzert, Lesung oder Ausstellung: Kultur sorgt für Begegnung und Lebensfreude – und sie soll in Estenfeld ihren festen Platz haben.

Kultur ist kein Luxus – sie ist Lebensqualität.

Grenzen überwinden

Ich möchte, dass Estenfeld auch über den Tellerrand schaut.

Partnergemeinden bringen Menschen zusammen, schaffen Austausch und Freundschaften – über Ländergrenzen hinweg.

Davon profitieren besonders Kinder, Jugendliche, Vereine und Schulen.

Begegnung schafft Verständnis – und genau das brauchen wir mehr denn je.

Block 2: Gut Arbeiten in Estenfeld

Verantwortung übernehmen. Chancen nutzen. Zukunft sichern.

Wir haben in der Verwaltung kluge Köpfe, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und viele Ideen. Ich will führen, motivieren und anpacken, auf Augenhöhe, als Teamplayer. Denn: Ich weiss nicht Alles, ich weiss nichts besser. Oder wie Jürgen Klopp einmal sagte:

IN EIN PAAR DINGEN BIN ICH GUT, ABER IN ALLEM ANDEREN SIND DIE MÄNNER UND FRAUEN, DIE MIT MIR ARBEITEN, VIEL BESSER UND ICH BIN KLUG GENUG, IHREN RAT ANZUNEHMEN.

Professionelles Fördermanagement

Denn gerade in Zeiten knapper Kassen müssen wir jede Chance nutzen, um externe Mittel zu bekommen. Grade dann, wenn Investitionen anstehen, die gemacht werden müssen. Die Fördertöpfe sind gerade jetzt voll, aber die Bearbeitung ist zeitintensiv.

Mein Vorschlag:

Durch eine eigene Stelle in der Verwaltung das Fördermanagement professionalisieren.

Eine Person, die sich ausschließlich darum kümmert, Förderprogramme zu finden, zu beantragen und zu koordinieren. Diese Stelle entlastet nicht nur die Verwaltung, sondern zahlt sich selbst wieder ein – weil sie Geld in die Gemeinde bringt, das sonst verloren wäre.

Fördergelder sind kein Zufall – sie sind das Ergebnis guter Vorbereitung.

Wirtschaft und Gewerbe

Ich unterstütze ausdrücklich ein neues Gewerbegebiet. Denn ohne Entwicklung kein Fortschritt.

Ein gutes Gewerbegebiet bedeutet neue Arbeitsplätze, zusätzliche Einnahmen und eine Stärkung des Standorts.

Wichtig ist dabei:

  • Die Entwicklung mit Maß und Blick auf bestehende Strukturen.
  • Eine enge Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern.
  • Und: kurze Wege, klare Entscheidungen, transparente Abläufe.
  • Und eine enge Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden, um Synergie zu finden und zu nutzen

Zudem möchte ich unser Gewerbe besser vernetzen durch ein Lokales UnternehmerforumQuartalsweise Treffen mit Impulsvorträgen, Erfahrungsaustausch und Projektideen. Und perspektivisch durch einen Wirtschafts-Lotsen im Rathaus auch eine direkt Anlaufstelle bei Fragen rund um Genehmigungen, Fördermittel, Digitalisierung und Expansion schaffen.

Wenn wir Unternehmen Perspektiven bieten, investieren sie auch in unseren Ort.

Moderne Verwaltung

Estenfeld hat viele engagierte Mitarbeitende – aber sie brauchen bessere Rahmenbedingungen, um effizient zu arbeiten.

Darum möchte ich:

  • Bürokratie vereinfachen, wo es geht.
  • Digitale Prozesse beschleunigen.
  • Und eine Verwaltung schaffen, die serviceorientiert denkt – also in Lösungen, nicht in Zuständigkeiten.

Ein Beispiel: Noch bessere Digitale Bürgerinformationssysteme, die Transparenz schaffen und zeigen, was in der Gemeinde passiert, und neue Möglichkeiten durch KI prüfen. Das ist moderne Kommunikation auf Augenhöhe.

„Gut arbeiten in Estenfeld“ heißt für mich:

  • Chancen erkennen, bevor sie verfallen.
  • Entscheidungen treffen, statt sie zu vertagen.
  • Und mutig investieren, wo es sich lohnt.

Ich will eine Gemeinde, die klug wirtschaftet, gut organisiert ist und handlungsfähig bleibt. Denn gute Politik erkennt man nicht daran, wie viel sie spart – sondern daran, was sie möglich macht.

Block 3: Estenfeld fit für’s Morgen

Zukunft heißt: Anpacken, bevor’s zu spät ist.

Wir können die Zukunft nicht aufhalten – aber wir können entscheiden, wie gut wir auf sie vorbereitet sind. Estenfeld steht vor großen Themen: Energie, Mobilität, Digitalisierung und Klimaanpassung. Ich will, dass wir sie nicht nur verwalten, sondern gestalten.

Zukunft heißt, Entscheidungen zu treffen, die wirken – auch über eine Amtszeit hinaus.

Ich will, dass wir heute die Grundlagen schaffen, damit Estenfeld auch morgen stark bleibt:

  • Energetisch,
  • wirtschaftlich,
  • und sozial.

Das funktioniert nur, wenn Politik, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam ziehen.

Wir müssen anfangen, übermorgen mitzudenken – nicht erst, wenn es brennt.

Mobilität mit Wahlfreiheit

Mobilität muss in Estenfeld einfach, bezahlbar und flexibel sein – egal ob mit Auto, Bus, Rad oder zu Fuß. Deshalb braucht es echte Wahlfreiheit statt Denkverbote.

Ich will zum Beispiel:

  • Mehr Ladepunkte für E-Autos, damit der Umstieg leichter fällt.
    • Mögliche Standorte: Schule, Rathaus, Weiße Mühle, Gemeindeparkplatz.
    • Hürde aktuell: Der Netzbetreiber – hier müssen wir als Gemeinde Druck machen und Lösungen finden.
  • Barrierefreie Bushaltestellen, damit wirklich alle mobil sein können.

Mobilität ist kein Luxus – sie ist Teil der Lebensqualität.

Energie und Klima

Klimaschutz fängt bei uns selbst an.

Wir reden oft über große Ziele – ich will lieber konkrete Maßnahmen.

  • Photovoltaik auf Gemeindegebäuden:
    • Dächer der gemeindeeigenen Gebäude (z.B. Mehrzweckhalle), sowie der gemeindeeigenen Flächen prüfen und nutzen.
  • Klimafolgenanpassung: Begrünte Flächen, Beschattung und Versickerungsmöglichkeiten in neuen Bebauungsplänen weiter mitdenken, oder nach Möglichkeiten schauen, bereits versiegelte Flächen zu entsiegeln, durch den Einsatz moderner Techniken und Baustoffe.

Wir können nicht jedes Wetterereignis verhindern – aber wir können dafür sorgen, dass Estenfeld darauf vorbereitet ist.

Digitale Gemeinde

Digitalisierung darf kein Schlagwort bleiben.

Ich will, dass Estenfeld eine digitale Vorzeigegemeinde im Landkreis wird.

  • Bürgerinformationsbildschirme: Zum Beispiel im Rathaus oder an zentralen Punkten, damit aktuelle Informationen sichtbar und barrierefrei abrufbar sind.
  • Digitale Anträge und Prozesse: So, dass Bürgerinnen und Bürger Behördengänge einfacher erledigen können – ohne Papierstapel und Wartezeiten.
  • Teilhabegerechtigkeit: Digitalisierung soll niemanden ausschließen, sondern den Zugang zu Information und Beteiligung erleichtern. So sollte unsere Gemeinde-App um ein Abstimmungstool zur direkten Bürgerbeteiligung ergänzt werden

Digitalisierung ist kein Selbstzweck – sie soll den Alltag einfacher machen.

Wohnen und Nahversorgung

Lebensraum gestalten. Bedürfnisse ernst nehmen. Zukunft denken.

Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Es geht um Lebensqualität, Nachbarschaft, Sicherheit – und das gute Gefühl, angekommen zu sein.

Ich will, dass Estenfeld für alle Generationen bezahlbar, lebenswert und zukunftsfähig bleibt.

Menschen sollen in Estenfeld leben können, weil sie hier arbeiten, Freunde haben, Familie – nicht, weil sie es sich gerade noch leisten können, sondern weil sie hier zuhause sind.

Neues Bauen, klug verdichten

In Estenfeld ist der Platz begrenzt – das wissen wir alle.

Das einzige größere Neubaugebiet, das aktuell noch möglich ist, liegt im Bereich „Pfanne“. Dies gilt es zu entwickeln, denn Estenfeld als Vorstadtgemeinde darf nicht stehen bleiben!

Aber: Wir dürfen uns nicht nur auf Neubauten konzentrieren.

Ich will, dass wir bestehende Flächen besser nutzen, bevor wir neue versiegeln.

Wir brauchen kein Wachstum um jeden Preis, sondern Entwicklung mit Maß und Verstand.

Bezahlbarer Wohnraum – konkret gedacht

Wenn in Estenfeld künftig neues Bauland ausgewiesen wird, soll gelten:

Erst das Konzept, dann der Verkauf.

Die Gemeinde legt fest, dass ein Teil der Flächen für bezahlbaren Wohnraum vorgesehen ist – egal ob durch Genossenschaften, Baugruppen oder private Investoren mit Preisbindung.

So bleibt Wohnen auch für junge Familien, Pflegekräfte oder Menschen mit mittlerem Einkommen bezahlbar.

Nahversorgung sichern

Estenfeld ist heute schon gut aufgestellt, was die medizinische Versorgung betrifft. Das ist keine Selbstverständlichkeit – und ich will, dass das so bleibt.

Darum setze ich mich dafür ein, die Rahmenbedingungen für Fachärzte und Pflegeangebote weiter zu verbessern.

Ein kleines Facharztzentrum wäre eine sinnvolle Ergänzung, um die Versorgung langfristig abzusichern.

Und auch eine Apotheke sollte wieder den Weg nach Estenfeld finden.

Auch die gewerbliche Nahversorgung muss mitwachsen – mit attraktiven Angeboten, die den Ort beleben und Arbeitsplätze schaffen, ohne die bestehende zu gefährden.

Nah dran, gut versorgt, mitten im Leben – das ist mein Ziel für Estenfeld.